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Neu erworben / Re: stalingrad verwundeter ausgeflogen
« Letzter Beitrag von Zarizyn am Heute um 08:40:14 »
Hallo Manfred,
das ist ja wirklich interessant und klasse, dass sich das noch aufklärt und man den weg nun gut nachvollziehen kann....
wie der Zufall das so manchmal macht.  ;)
Vielen Dank fürs analysieren und viele grüsse aus Leipzig....
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Neu erworben / Re: stalingrad verwundeter ausgeflogen
« Letzter Beitrag von Manfred am Gestern um 22:44:57 »
Na ja, aus Stalingrad ist die Karte zu diesem Zeitpunkt leider nicht…

Grüsse
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Neu erworben / Re: stalingrad verwundeter ausgeflogen
« Letzter Beitrag von frank9961 am Gestern um 22:28:07 »
es ist so ziemlich eines der seltensten briefe und karten die man suchen kann: post aus stalingrad ins ausland...
gratuliere. das sieht man selten.
gruss frank
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Neu erworben / Re: stalingrad verwundeter ausgeflogen
« Letzter Beitrag von leger_de am Gestern um 21:50:15 »
Hallo Manfred,
das ist ja ein absoluter Traum-Beleg! Inhaltlich wirklich aussagekräftig.
Glückwunsch und beste Grüße
Leger_de
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Neu erworben / Re: stalingrad verwundeter ausgeflogen
« Letzter Beitrag von Manfred am Gestern um 19:09:44 »
Hallo Zarizyn!

Hier eine weitere Karte des Schweizer Soldaten vom 20. Februar 1942, geschrieben am 18. Februar 1942, Feldpostnummer 07077, 1. Sanitäts-Kompanie 176 der 76. Infanterie-Division, mit Briefstempel, gesendet an seine Schwester in die Schweiz.

Offenbar handelte es sich um einen Schweizer Soldaten, der seinen Dienst in der Sanitäts-Kompanie 176 absolvierte. Ab Oktober 1941 kämpfte die 76. Infanterie-Division im Raum Artemowsk, wo sie bis Juli 1942 stand. Der Soldat nahm zudem Bezug auf die Schweizer Ärztemission an der Ostfront (zu dieser Zeit fand die zweite Mission statt), war aber nicht Teil von dieser. Mit seiner Einheit geriet der Soldat dann später, wie aus dem von Dir gezeigten Brief zu deuten, in den Kessel von Stalingrad.

Aus dem Text:
„…. und ich danke Dir so für alles: Dass Du mich nicht vergessen hast in diesem grausig öden, trostlosen Land, das mir wie sibirische Wüste vorkommt jetzt im eisig kalten Winter (einmal hatten wir 47 Grad!)… Wegen einer länger dauernden Päckchensperre hat sie das Paket nicht schicken können…Beide Krankheiten sind überstanden, auch die Venenentzündung. Meinen Dienst an den Kranken und Verwundeten tue ich gern, darf manches Schöne dabei erleben. Im Geiste stehe ich bei jener Ärztekommission [sic.], die -aus unserem Lande- im Osten sich mit eingesetzt hat. Wir haben harte Tage hinter uns mit sehr viel Arbeit an Deutschen und Russen…“

Zur Schweizer Ärztemission siehe auch hier:

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Grüsse
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Nordafrika / 26543 v.6.3.43 Pz.Div.Kol.33 - Afrika- an M.H. bei 4.A.f.K. Groningen
« Letzter Beitrag von hw33175 am 22. Mai 2022, 21:24:15 »
Hallo!
Hier ein Fp. Brief F-F v. 06.3.43 "d" von der Fp. Nr.: 26543 = 5. kl. Kw. Kol. Pz. Div. Kol. 33 / U.: 15. Pz. Div. / Dtsch.-Ital. Pz. Armee / Afrika an Mar.-Helferin bei der 4. A.f.K. (Ausb. Abt. für Kriegsschiffneubauten) über Dienstpoststelle Groningen, Holland.

HW33175
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B. Feldpostverkehr der italienischen Einheiten / Re: Cacciatori degli Appennini
« Letzter Beitrag von Manfred am 21. Mai 2022, 22:06:49 »
Feldpostkarte eines italienischen Soldaten beim Battaglione Alpini Cadore des 1° Reggimento Cacciatori degli Appennini, geschrieben in Reggio nell’Emilia (durchgestrichen) am 28. April 1944, Stempel Posta da Campo 823 vom 30. April 1944, Briefstempel „Battaglione Alpini Cadore, P.d.C. 845“, gesendet nach Pieve di Siglio/Treviso.

Der Posta da Campo 823 war das 41° Comando Militare Provinciale di Reggio Emilia zugeteilt, der Posta da Campo 845 das 29° Comando Militare Provinciale di Treviso.

Grüsse
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B. Feldpostverkehr der italienischen Einheiten / Re: Xª Flottiglia MAS
« Letzter Beitrag von Manfred am 21. Mai 2022, 14:01:29 »
Feldpostkarte eines Angehörigen des Battaglione Castagnacci der Xª Flottiglia MAS, geschrieben am 20. Februar 1945, Posta da Campo 799, Briefstempel „Comando Squadriglia Siluranti, Xª Flott. MAS, Caserma Cadorna, P. da Campo“, gesendet nach Orzinuovi/Brescia.

Die Einheit war in der Kaserne Cadorna In Verbania-Pallanza am Lago Maggiore untergebracht. Bei der Squadriglia Siluranti handelte es sich um das Torpedogeschwader.

Der PdC 799 war das 5° Comando Militare Provinciale di Novara zugeteilt.

Grüsse
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Hallo!
Hier ein Fp. Brief v. 12.3.40 mit Poststempel von Herford und dem Briefstempel = Wehrmacht Heer
Rückseite Abs.:
Gefr. J..B., Fp. Nr.: 14477 = 4. kl. Kw. Kol. ID Kol. 187 / U.: 87. ID / 4. Armee / Eifel und
die Ergänzung: Düsseldorf / Eller, Abstellbahnhof Einheit 15107 = Eisenbahn Panzer Zug 5
Vorderseite:
Zeilenstempel Dienststelle Fp. Nr.: 14477
und
Briefstempel: Wehrmacht Heer + Feldpostnummer 39975+ = Nachsch. Kol. Abt. z. b. V. 669 / Aufst.: am 4.3.1940 im WK VI

Interessant ist noch die Fp. Nr.: 15107 = Eisenbahn Panzer Zug 5 mit der Angabe Düsseldorf / Eller Abstellbahnhof,
da die Fp. Nr. bereits im Juni 1940 gestrichen wurde.

Quelle:
Railway Armored Trains - Feldgrau

Der Eisenbahn-Panzerzug 5 (Feldpost Nr. 15107)
hatte 1939 die kürzeste Einsatzkarriere der ursprünglich sieben deutschen Panzerzüge. Obwohl es unmittelbar nach Beginn des Zweiten Weltkriegs in Betrieb genommen wurde, war es, da es in seiner ursprünglichen Konfiguration leicht bewaffnet war, am besten für Aktionen im hinteren Bereich geeignet. Am 15.09.1939 verließ der Panzerzug 5 die hinteren Bereiche der Heeresgruppe Süd durch die polnische Stadt Krakau in Richtung Lemberg.
Am 20. September 1939 wurde dem Zug befohlen, die Gebietssicherheit in der Nähe von Lvovas zu gewährleisten, als sich deutsche und sowjetische Streitkräfte trafen, um die Demarkationslinien zu besprechen. Kurz darauf wurde der Zug in die schlesische Industrieregion verlegt.
Nach dem Ende des Polenfeldzuges und gegen Ende 1939 wurde der Panzerzug 5 an der Westfront nach Emden verlegt. Dort sollte sie sich auf die Invasion der Niederlande vorbereiten.
Kurz vor Beginn des Westfeldzuges von 1940 wurde der Panzerzug 5 bis in die Stadt Dalheim (bei Mönchen-Gladbach) an der niederländisch-deutschen Grenze verlegt. Es war vorgesehen, dass der Panzerzug 5 die niederländischen uniformierten deutschen Kommandomannschaften der Baulehr-Batallion zbV 800 ( Brandenburger), als sie sich beeilten, wichtige Brücken und Eisenbahnknotenpunkte über die Maas nördlich der niederländischen Stadt Roermond zu besetzen. Ein Team von "holländisch gekleideten" Brandenburgern machte sich auf den Weg zur Eisenbahnbrücke in der Nähe von Buggenum. Ein weiteres Team von Brandenburgern machte sich auf den Weg nach Roermond.
Aber sie wurden von den Holländern entdeckt und gerieten in einen Feuergefecht. Die Holländer alarmierten schnell ihre Wachposten, die die Buggenum-Brücke bewachten, die die Brücke sprengten, gerade als ein Team von "holländischen" Brandenburgern sie stürmte, in der Hoffnung, sie intakt zu erobern. Am 10. Mai 1940 rückte der Panzerzug 5 durch Roermond vor und fand sich nun vor der zerstörten Ijsselbrücke wieder.
Sobald er anhielt, eröffneten versteckte niederländische Panzerabwehrkanonen das Feuer und trafen mit ihrem ersten Schuss auf die Bremssteuerungsleitungen. Dies machte den Zug im Wesentlichen bewegungsunfähig. Holländisches Feuer schlug dann den Zug in Stücke. Die benutzbaren Waggons wurden dem Panzerzug 1 zugeteilt; Panzerzug 5 wurde danach offiziell im Juni 1940 aus den Aufzeichnungen gestrichen.

HW33175
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« Letzter Beitrag von topstar229 am 15. Mai 2022, 15:45:48 »
Ich löse z.Zt. Ein Teil meiner Sammlung auf. Habe einiges bei Delcampe eingestellt:
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