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Autor Thema: Todesnachricht als Einschreiben  (Gelesen 72 mal)

Offline daflocki007

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Todesnachricht als Einschreiben
« am: 05. Dezember 2022, 15:53:30 »
Hi zusammen,

stelle hier ein Einschreiben der Dienststelle 38939 (Stab Panzer-Jäger-Abteilung 72) vom 9.11.1941 vor.
Im Text schreibt der Leutnant und Führer des Nachrichten Zugs, dass der Ehemann der Adressatin "beim siegreichen Durchbruch unserer Soldaten auf der Krim" gefallen sei. (Natürlich mit Kopfschuss, kurz und schmerzlos)

Was mich ein wenig wundert, warum wurde der Ehefrau hier die Todesnachricht per Einschreiben übermittelt? Gefallenenmeldung als Einschreiben kenne ich sonst eher als Mitteilung an die NSDAP Ortsgruppen. Den Privatpersonen wurden doch auch einfach Feldpostbriefe geschrieben und der Tod eines Angehörigen mitgeteilt.
Habt ihr da andere Erfahrungen, oder ist das wirklich eine Ausnahme? (Vielleicht wusste es der Verfasser auch nicht besser?)
Gab es für die Mitteilung der Todesnachricht offizielle Vorgaben?

daflocki007
Flo
Immer auf der Suche nach Fallschirmjäger-Feldpost

 

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