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Autor Thema: Korrespondenz aus der Festung Schneidemühl Ende Januar bis zum 12. Februar 1945  (Gelesen 420 mal)

Offline Manfred

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Nachfolgend eine Korrespondenz mit den Briefinhalten eines Oberzahlmeisters aus der Festung Schneidemühl mit seiner Familie in Minden/Westfalen kurz vor und während der Einschliessung durch die Rote Armee vom 28. Januar 1945 bis zum 12. Februar 1945. Leider fehlen die Briefumschläge. Eine Feldpostkarte vom 10. Februar 1945 mit stummem Stempel kann ich aber zeigen. Der erste Brief ist mit der Maschine geschrieben, die anderen alle handschriftlich.


Schneidemühl, den 28. Januar 1945

Meine Lieben!

Es geht immer noch gut, wenn es auch manchmal ein wenig zu viel werden könnte. Aber ich lebe noch und der Herrgott hat bis jetzt immer noch einen seidenen Faden dazwischen gehabt. Heute Nacht war das wieder mal der Fall und so kann man sagen, dass alles geklappt hat. Ich bin nun 10 Tage ohne Schlaf und kaum noch in der Lage, mich aufrecht zu halten. Dann einen langen Fussmarsch hinter mir, denn der Iwan hat uns keine Ruhe mehr gelassen und man musste türmen. Wenn ich aber ein wenig geschlafen habe, dann geht die Sache wieder in Ordnung. Ich kann Euch nicht schreiben wie alles zugeht, denn es ist schwer und man kann nur immer wieder sagen, viel, sehr viel Unglück. Aber einmal wird die Sonne ja wieder scheinen und alles ist vergessen. Post werden wir hier nicht mehr erhalten. Es soll aber heute besondere Post nach Deutsch-Krone gehen und so will ich mein Heil versuchen. Hoffentlich ist bei Euch alles in Ordnung? Werde versuchen, Euch immer wieder eine Nachricht zukommen zu lassen, damit Ihr Euch nicht um mich zu sorgen braucht. Für heute genug, denn ich kann die Augen nicht mehr aufhalten. Lege Euch ersparte Karten mit bei. Wenn es überkommt, dann könnt Ihr diese gut gebrauchen...

Deutsch Krone liegt etwa 30km nordwestlich von Schneidemühl und wurde von der Roten Armee am 12. Februar 1945 besetzt.


Schneidemühl, den 29. Januar 1945

Meine Lieben!

Heute auch schnell noch einige Zeilen. Gestern habe ich Euch schon kurz berichtet, dass es mit noch gut geht. Nun habe ich mal wieder eine Nacht geschlafen und es geht nun wieder. Die letzten Tage waren ja ein wenig schlimm, denn man kann ja sagen, dass es toll zuging. Ich selber war bis zuletzt im Brückenkopf Usch an der Netze und musste mich dann nach Aufgabe nach Schneidemühl durchschlagen. Aber man hat mal wieder Glück gehabt, denn trotz aller Widerstände kam ich mit meinem Haufen, darunter Ungarn und Slowaken, in einer Nacht hier an. Meinen anderen Haufen fand ich zuerst gar nicht mehr. Nun ist es aber soweit, denn ich habe einen Teil ausfindig gemacht. Jetzt warte ich auf die Dinge, die da kommen sollen, denn der Russe wird wohl alles andere bestimmen, wenn nach meiner Ansicht nicht noch ein Wunder geschieht. Aber man soll ja niemals den Mut verlieren, denn es kann ja alles noch gut werden, wenn es auch schwer ist, an das Wunder zu glauben. Man lebt und das ist ja die Hauptsache und wenn es auch wie der Mann auf dem Mond ist. Zu Essen haben wir genug, so dass dies in Ordnung ist. Ich mache mir nur Sorgen um Euch, denn ich weiss nicht wie es Euch geht und Post bekomme ich nicht. Weiss ja auch nicht, ob Ihr meine Post erhalten werdet, denn ob hier noch was durchkommt, weiss ich nicht. Ihr werdet ja auch aus dem Wehrmachtsbericht die Lage überschauen können, denn Schneidemühl wird ja noch gehalten. So, das ist für heute alles... Lasst den Kopf nicht hängen, denn es wird schon alles schief gehen...


Am 26. Januar 1945 nahmen sowjetische Truppen von den Uscher Höhen aus mit Stalinorgeln und Artillerie die Innenstadt und den Bahnhof unter Beschuss. Nachdem am 26. Januar der letzte Zug Schneidemühl verlassen hatte, entbrannte bald nach der Unterbrechung der Eisenbahnlinie der Kampf um die Stadt.


Schneidemühl, den 30. Januar 1945

Meine Lieben

Es geht immer noch gut, wenn es auch nicht leicht ist. Hoffentlich geht es Dir und den Kindern noch gut? Hier ein süsser Gruss. Post gibt es leider nicht...


Schneidemühl, den 7. Februar 1945

Wieder sind zwei Tage vergangenen und alles ging in der Zwischenzeit gut, so dass man keinen Grund zur Klage hat. Es ist eben so, dass man immer ein wenig Glück haben muss und das besonders im Kriege. Manchmal ... es ohne Unterbrechung... Man liegt in der Nähe und zieht den Kopf ein und verdrückt sich so gut wie möglich in einer Senke oder in der Stadt schnell in einen Hausflur oder in den Keller, denn der Iwan hat sich dann auch bald wieder ausgetobt und dann geht die Sache wieder weiter. Man muss sich an alles gewöhnen und wie ich schon sagte Glück dabei haben, dann wird alles schon gut gehen. Das waren so die Ereignisse bei mir. Es hat ja keinen Zweck, wenn ich weiter was vom Krieg schreiben würde, denn es ist ja alles so traurig...Was ist der Krieg doch für ein Unding! Was wird alles vernichtet, was fleissige Hände Tag und Nacht geschaffen haben....Aber was soll man daran ändern, denn man kann es nicht. Man tut seine Pflicht, dass man jederzeit vor allem bestehen kann...


Schneidemühl, den 8. Februar 1945

Auch heute einen kurzen Gruss. Es geht soweit immer noch gut, sodass man in etwa zufrieden sein kann. Natürlich ist der Krieg kein Kinderspiel, denn der Feind schiesst ja auch nicht mit Pfannkuchen. Aber ist es mal nicht zu ändern, dann muss man immer noch Glück dabei haben und bis heute hat mich ja das Glück noch nicht verlassen. Hoffen und wünschen wir von Herzen, dass es weiterhin so bleiben möge. Über den Krieg zu schreiben hat keinen Zweck, denn was hat man schon davon? Man kann ja an der grossen Not und den Sorgen doch nichts ändern. Aber wie sinnlos ist doch der Krieg mit seinen Zerstörungen. Und wofür das alles? Könnten nicht die Völker sich verstehen und gegenseitig sich zur Wohlfahrt verhelfen, dass es dann der Menschheit gut gehen würde?... Wir geht es Euch?... Wie steht es mit der Post? Hoffentlich kommt meine Post zu Euch, damit Ihr Euch um mich keine Sorgen zu machen braucht. Wie ich Euch schon schrieb, werde ich wohl von Euch keine Post bekommen. Daran ist nichts zu ändern, denn es besteht wohl keine Möglichkeit, diese zu uns zu bringen...


Schneidemühl, den 9. Februar 1945

...Über die Lage bei uns werdet Ihr ja aus dem Wehrmachtsbericht unterrichtet sein. Trotz allen glaube ich, dass nicht alles hoffnungslos ist. Natürlich ändert sich hier alles jede Viertelstunde. Aber der Kopf ist noch eben und das ist ja die Hauptsache. Dass ich am 2. Februar das Eiserne Kreuz II. Klasse erhalten habe, habe ich bereits schon einmal geschrieben. Wollte das alles ja gar nicht, aber die Verhältnisse waren nun mal so, dass es entweder oder  hiess und das eigene Leben muss man ja so teuer wie möglich verkaufen, denn leider ist das Leben nur einmalig.... Hoffentlich bekommt Ihr meine Post, damit Ihr Euch um mich nicht zu sorgen braucht, denn es ist ja schon genug, wenn ich mit viele Sorgen um Euch mache, denn ich denke, dass Ihr immer noch genug unter den Luftangriffen zu leiden habt...


Feldpostkarte abgestempelt am 14. Februar 1945, geschrieben am 10. Februar, Feldpostnummer 29888, Festungs-Kommandantur Schneidemühl, mit Briefstempel Fstgs. Kdt. Schneidemühl, gesendet nach Minden/Westfalen. Der stumme Stempel müsste aus Cottbus stammen (Landeflughafen). Die Karte wurde wohl am 13. Februar (letzter Versorgungstag) aus der Festung mit einer JU52 ausgeflogen.

Meine Lieben!

Auch heute einen kurzen Gruss. Es ist alles noch in Ordnung. Wenn Mutti an mich schreibt, dann an die Feldpost-Nr. 29888, denn es könnte dann doch sein, dass ich dann mal Post bekommen werde. Wie geht es nun Euch? Hoffentlich geht es Euch allen noch gut. Wie steht es denn, bekommt Ihr nun Post von mir?...


Schneidemühl, den 11. Februar 1945

...Es ist bis heute alles noch in Ordnung. Immer muss ich daran denken, was bei Euch wohl los sein mag und wie es Euch noch geht? Denn ich kann mir denken, dass bei Euch nun auch mit den Fliegern wieder der Teufel los ist... Hier ist ja auch immer allerhand los und man wünscht sich manchmal, wenn man so durch die kleine Gegend geht, die uns noch geblieben ist, dass alles immer noch gut geht... Es könnte doch auf der Welt schön sein, wenn jeder seiner friedlichen Arbeit nachgehen würde und die ganze Kraft der Völker für friedliche Liebe eingesetzt würde. So wir aber im deutschen Lande alles das zerstört, was sich die Menschen erarbeitet haben... Man könnte tatsächlich oft weinen, wenn man das alles sieht. Wenn auch der Krieg noch gewonnen wird, dann sind aber fast alle Menschen arm wie eine Kirchenmaus. Und das ist dann alles die Kultur der 20. Jahrhunderts. Gestern habe ich Euch schon die neue Feldpostnummer Nr. 29888 mitgeteilt, denn man hofft, dass man mit der Nummer Post bekommen soll. Ich selber glaube ja selbst nicht daran, aber die Hauptsache ist ja, wenn Ihr von mir Post bekommt....


Schneidemühl, den 12. Februar 1945

Heute hat ein Kamerad mehr Glück als Verstand gehabt, denn er darf heute Nacht mit einer Ju aus der Festung. Es ist der Kamerad F., der schon lange mit mir zusammen war. Ich schüttle mit dem Kopf, denn man kann da wohl von einem Wunder sprechen. Nichts zu ändern, denn ich bin es leider nicht und daher muss ich mich damit abfinden. Hier ist ja jeden Tag der Teufel los, denn alles wir immer enger.  Bisher hat aber der Herrgott immer noch einen Finger dazwischen gehabt und daher kann man nur hoffen und wünschen, dass es weiterhin so bleiben möge...Was alles in unserem kleine Raum noch geschehen wird, das werden die nächsten Tage ja bringen...Hoffentlich geht es Euch allen noch gut. Sorgen mache ich mir genug um Euch, denn ich denke, dass Ihr viel Kellersitzungen machen müsst. Ihr habt ja auch nichts zu Lachen und der Krieg bringt doch so viel Elend mit sich, dass man es kaum fassen kann. Wie wird das alles noch werden? Was ist der Krieg doch für ein Unsinn! Wann wird mal Friede sein und wie wird er aussehen? Man kann nur an ein Wunder glauben und immer nur glauben und hoffen...

Grüsse
« Letzte Änderung: 17. März 2021, 13:14:49 von Manfred »

Offline Manfred

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Es folgt ein Brief eines ehemaligen Soldaten aus der Festung Schneidemühl an die Ehefrau des vermissten Oberzahlmeisters vom 22. Juni 1949. Hier berichtet der Absender über die Ereignisse in der Festung Schneidemühl und den Ausbruch aus der Festung einschliesslich seiner Gefangennahme durch die Russen:

„... Natürlich sehe ich es als meine höchste Pflicht an, Ihnen auf Ihre Anfrage genauestens antworten. Aber es ist mir unmöglich, Ihnen etwas positives zu berichten, denn der Name ist mir vollkommen unbekannt.
Ich selbst kann es am allerbesten ermessen, wie man auf eine Nachricht von seinen Angehörigen wartet, wie sehr man darauf brennt, endlich einmal über das Schicksal unserer Besten Klarheit zu erhalten. Ich weiss sehr genau, wie sehr Sie unter jener Ungewissheit leiden, aber verzeihen Sie mir wenn ich Ihnen heute schreibe, dass in den meisten Fällen nie mehr Genaues über das Schicksal unserer Vermissten in Erfahrung gebracht werden kann, denn die Härte der Kämpfe in den letzten Wochen vor Kriegsschluss im Osten werden immer wieder jegliche Nachforschungen im Sande verkaufen lassen.
...Ich selbst gehörte seinerzeit dem Stab beim Festungskommandant Schneidemühl - Oberst Remlinger - an. Wie Sie selbst wissen und aus Radio- u. Zeitungsberichten in Erfahrung gebracht haben werden, hat der Russe zu Beginn des Jahres 1945 unsere seinerzeitigen Stellungen, die noch im polnischen Gebiet lagen, vollkommen überrannt und war im raschen Vordringen nach Westen, auf Berlin zu. Plötzlich, natürlich wussten wir davon, stand er auch vor Schneidemühl. Ich will hier nur einflechten, dass ich seit 18.10.44 dem Festungskommando Schneidemühl angehörte. Es war eine Masse Soldaten in Schneidemühl - zwischen 15.000-18.000 -, teils aus zurückflutenden, teils aus neu herangeführten Einheiten bestehend. Die Masse war auf einen Angriff vom Osten her konzentriert, die Russen umgingen uns aber und griffen plötzlich mit starken Kräften an. Und damit waren wir völlig eingeschlossen. Soviel ich mich erinnere, muss dies in den ersten Februartagen 1945 gewesen sein. Ich muss nur nochmals dazwischenfügen, dass alle in Schneidemühl stationierten Einheiten bis kurz vor der Einschliessung ihre bisherige volle Anschrift trugen. Kurz vor der Einschliessung erhielten sämtliche in Schneidemühl liegenden Einheiten die Feldpostnummer 29888 mit einer für die betreffende Einheit geltenden Unterbezeichnung in Buchstaben wie z.B. 29888 A oder 29888 M/d usw. nur der Stab trug einzig und allein die Feldpostnummer 29888 ohne Unterbezeichnung und war gleichzeitig die Leitstelle für sämtliche Postsachen.
...Wir waren eingeschlossen und mit uns ein Grossteil der nicht geflüchteten Zivilbevölkerung. Die Russen drängten uns immer mehr zusammen, Tag und Nacht waren wir im Einsatz, wir wurden von der Luft aus versorgt, auf dem Rückflug transportierten die Flugzeuge Verwundete und Post ab. Die Landungen gingen bis in den 10.2.1945, dann war auch dies nicht mehr möglich. Es wurde nur noch Munition abgeworfen. Ein Flugzeug landete noch am 12.2.1945 und dies hat sicherlich auch die letzte Post aus Schneidemühl heraus gebracht, weil auch meine in der Heimat eingegangene letzte Post vom 12.2.1945 datierte.
Unsere Führung und Berlin vertrösteten uns auf eine Entlastung. Es geschah nichts! Die Russen waren schon in Frankfurt/O. und auch schon vor Berlin. Endlich entschied sich der Kommandant von Schneidemühl zum Ausbruch, soviel mir bekannt ein Unternehmen auf eigene Faust, ohne Zustimmung der höchsten deutschen Führung. In der Nacht vom 13./14.2.45 - ich glaube mich an das Datum noch genau zu entsinnen - brachen wir mit den Resten der verbliebenen Besatzung, zusammengeschmolzen auf einige 1000 Mann, aus. Aber nicht nach Westen, sondern nach Osten, weil die russischen Kräfte im Westen zu stark gewesen sind. Wir schlichen uns mit nur geringer Feindberührung durch die Wälder nordostwärts in Richtung Jastrow. Es muss am 16. oder 17.2.1945 gewesen sein, hatten wir vor Jastrow einen massierten russischen Widerstand, wir wollten ihn in dreimaligen Angriffen brechen, es gelang uns aber nicht, wir hatten allergrösste Verluste. Endlich wurde die grosse Kampfgruppe aufgelöst, jeder sollte auf eigene Faust versuchen zu den deutschen Linien, die schon weit hinter uns lagen, durchzukommen. Ich war bei einer Gruppe mit ca. 30 Mann, schon in der gleichen Nacht schmolzen wir auf nur mehr 3 Mann zusammen. Am anderen Morgen versuchten wir und viele hier zusammengetroffener Versprengter, die Küddow - einen Fluss - zu übersetzen, in der sehr viele deutsche Soldaten in Ermangelung von Gerät den Ertrinkungstod fanden. Ich setzte auf einer Eisscholle über und erreichte glücklich das andere Ufer. In einer Gruppe von wenigen Mann schlichen wir uns wie Diebe durch unsere deutschen Wälder und sahen am 19.2.45 mittags die Kasernenanlagen von Grossborn-Westfalenhof. Ich wollte mit meinen 3 Leuten die vor uns liegende Berliner Strasse überschreiten, aber ein reger Verkehr russischer Einheiten darauf hinderte uns daran. Wir wollten bis zum Abend abwarten, die Russen schienen uns aber in unserem Versteck entdeckt zu haben und kurz vor Einbruch der Dunkelheit am 19.2.45 überraschte uns eine russische Steife und nahm uns gefangen.
Nun begann ein grosser Leidensweg... es folgte russische Gefangenschaft...“

Grüsse
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2021, 07:41:55 von Manfred »

Offline Manfred

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Gutachten des Deutschen Roten Kreuzes (Suchdienst München) von 1971 über das Schicksal des verschollenen Soldaten und der Schilderung der Ereignisse nach dem Ausbruch aus der Festung in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945.

Grüsse
« Letzte Änderung: 17. März 2021, 16:06:20 von Manfred »

Offline name301

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Hallo Manfred,
sehr seltene Festungspost und hochinteressante Texte.
Danke fürs Zeigen.
Beste Grüße
name301
Fliegende Einheiten, Stalingrad, Kessel, Zensur, Feldpost aus 45

 

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