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11 Gäste, 0 Mitglieder

Autor Thema: Dolmetscher Lehrabteilung  (Gelesen 557 mal)

Offline topstar229

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Dolmetscher Lehrabteilung
« am: 03. Januar 2009, 10:13:52 »
Auch selten so eine Einheit.


25.8.42 mit klarem Briefstempel 2/ Dolmetscher-Lehrabteilung.
« Letzte Änderung: 01. November 2009, 12:21:26 von Feldpost-Admin »

Offline Postschutz

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Re: Dolmetscher Lehrabteilung
« Antwort #1 am: 03. Januar 2009, 11:30:42 »
Briefe oder Karten der Dolmetscher Lehr-Abteilung seiht mann haufiger (habe selber auch verschiedene).
Diese Truppe war in Berlin stationiert und war fur die Dolmetscher des Heeres zustandig.
Auch die Luftwaffe, Schutzstaffeln usw. hatten eigene Dolmetscher Abteilungen fur ihre Truppen.

Postschutz.

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Dolmetscher Lehrabteilung - Schmuck Feldpost
« Antwort #2 am: 11. Oktober 2011, 19:40:16 »
Ist der Absender die Dolmetscher Lehrabteilung in Berlin Wilmersdorf?
Warum Briefmarke?
Grüße

Feldpost - " Besonderheiten "

Offline topstar229

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Re: Dolmetscher Lehrabteilung
« Antwort #3 am: 11. Oktober 2011, 21:18:15 »
ist eigentlich vorschriftgemäss weil der briefstempel fehlt.
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2011, 15:05:22 von Feldpost-Admin »

Offline Sprachfuehrer

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Re: Dolmetscher Lehrabteilung
« Antwort #4 am: 08. Februar 2012, 08:08:02 »
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Diese Truppe war in Berlin stationiert und war fur die Dolmetscher des Heeres zustandig.

das war anscheinend eine Art der Einheit z.b.V. des OKW - Infodienst für Abwehr / Fremde Heere-West und -Ost, Ausgabe der Lehrmittel für Militärdolmetscher usw.
Dolmetscher-Einheiten & Soldaten-Sprachführer

Offline Karolus

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Re: Dolmetscher Lehrabteilung
« Antwort #5 am: 09. Februar 2012, 15:58:40 »
Zum Thema,
dem Gefreiten war es klar, Feldpost ist gebührenfrei. Er hätte seine offene Karte bei der Schreibstube abgeben müssen - ein Feldpostamt
hatte diese Stelle sicher nicht. Bestimmt hatte er etwas geschrieben, das nicht jeder der Schreibstube lesen sollte und warf die Karte
in einen Briefkasten - eben mit Porto. Ähnliches kommt immer wieder vor - vor allen hatten die Briefe von Galizien usw. oftmals Porto, die
Abs. wußten eben es nicht anders. Der Soldat durfte bekanntlich nicht seinen Standort schreiben - hat bei der Karte nichts zu tun. Als der
Krieg sich wieder den deutschen Grenzen näherte, meist bereits im Land, änderte sich das.  Ich hatte eine Korrespondenz, der Soldat
schrieb täglich einen Brief. Zuerst O.U. = Ortsunterkunft.  Der S. transportierte Kgf. Kosaken. Auf einmal kam der Ortsstempel "Mielau". Dort
wurden noch Kosakeneinheiten ausgebildet.  Etwas später am 26.1. u.6.2. kam der Stempel 500 Jahre Krantor und die Heimat wußte Bescheid. Der Brief 619 (es waren alle nummeriert) v. 15.2.45 kam  von Dirschau und v.2.3. Danzig Neufahrwasser. Die Post v. 23.3. mit Marke und FP gestrichen hatte den Stempel von Stolp. Brief 634 mit Stempel Magdeburg 27.3.45 und  die Heimat wußte, der Soldat hat es geschafft.
Das zum Thema / Karolus



 

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