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1
vielleicht als schnelle ergänzung für kurland:
01 198 Fliegerhorst-Kommandantur 201/I 187
03 218 Fliegerhorst-Kommandantur E 206/I 164 463
12 829 Fliegerhorst-Kommandantur E 207/I 275
35 148 Fliegerhorst-Kommandantur A 104/I Platz-Kommando Dünaburg 930
35 942 Fliegerhorst-Kommandantur E 211/I 587
36 498 Fliegerhorst-Kommandantur E 202/I 164
38 880 Fliegerhorst-Kommandantur E 209/I 275
55 309 Fliegerhorst-Kommandantur E 208/I ( ursprünglich Platz-Kommando Reval-Ulemiste) 275
Gruss Frank
2
Danke Karl-Heinz,
das wäre auch eine Bestätigung für Franks Fp.-Brief, das der See Fliegerhorst in Libau
eine Fp.Nr. 38440 bis 10.42 hatte.
Danach wurde Diese aber nicht mehr vergeben. (Warum auch immer)
Dann nur noch mit offener Anschrift!

Da gibt es bestimmt noch einige Antworten darauf!

                                        Besten Dank,  Hans
3
Hallo Hans,

Fp.-Nr. 38440
Fl.H.Kdtr. E 5/III (See)
04.41 – 07.41, im Raum Lg. Kdo. III
07.41 – 10.42, in Libau (LV)
U = Koflug 3/I Neuhausen b. Königsberg
Koflug 9/VI (1940 – 1942


Fl.H.Kdtr. E(v) 204/I
04.44 – 12.44, in Libau-Grobin (LV)
05.45, noch in Einsatz
Hatte folgende Platz-Kdos:
- Polangen (LT), mit FPNr. 63928 (17.03.44)
  07.44 – 02.45, in Einsatz
- Windau (LV), mit FPNr. 60091 (09.03.44)
  04.44 – 02.45, in Einsatz
- Wenden (D/PL), mit FPNr. 62050 (03.04.44)
  07.44 – 02.45, in Einsatz
U = Lg.Kdo. I

Ich hoffe das passt so
Gruß
Feldpostleitstelle
4
Hallo!
Hier ein Fp. Brief v. 25.5.41 (19H0577) Verw.: Erfurt,
mit dem Briefstempel: Fliegerhorstkommandantur ½ E 32/IV.
Absender: Gefr. J.D. Großenlupnitz über Eisenach, Künkelhof. U. L.

Quelle:
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Vor Beginn des Zweiten Weltkrieges entstand ein etwa 300 Hektar großer Truppenübungsplatz am Künkelhof. Das Militärgelände diente zunächst als Erprobungs- und Schießplatz für in Eisenach gefertigte Artilleriegeschütze.

Quelle:
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Der Flugplatz Eisenach-Kindel befindet sich an der Grenze des Wartburgkreises zum Landkreis Gotha auf dem Gebiet der Gemeinde Hörselberg-Hainich. Er ist als Verkehrslandeplatz klassifiziert.

Nachdem bereits im Ersten Weltkrieg ein provisorischer Feldflugplatz am Wartenberg bei Eisenach vorbereitet wurde, begannen 1934 die Planungen für einen Einsatzflugplatz des Fliegerhorstes Gotha am dafür als günstiger bewerteten Kindel. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde das Gelände von der Reichsluftwaffe als Flugplatz in Betrieb genommen. Der Flugplatz Kindel war hierbei für Nachwuchsausbildung und den Heimatschutz konzipiert. Die technische Ausstattung entsprach den Bedürfnissen der zu dieser Zeit verwendeten Flugzeugtypen. In der Nacht vom 11. zum 12. September 1944 wurde der Luftraum über Eisenach von alliierten Bomberverbänden angeflogen um die dort befindlichen Industrieanlagen zu zerstören. Allein in der Flur des Nachbarortes Stockhausen wurden 168 Bombenkrater gezählt. Der Flugplatz Kindel blieb von diesen Angriffen offenbar verschont. Mit dem Vordringen der Angriffsspitzen der amerikanischen Bodentruppen am 1. und 2. April 1945 nördlich von Eisenach wurde der Flugplatz am 1. April 1945 durch amerikanische Tiefflieger angegriffen und mit Hilfe von Brandbomben alle noch vorhandenen Gebäude und Flugzeuge in Brand gesteckt. Der Flugplatz wurde am Folgetag eingenommen und besetzt.
Am 1. August 1945 wurde der Flugplatz vertragsgemäß der Roten Armee übergeben, die Thüringen an diesem Tag als Besatzungsmacht übernahm. Der nun in Grenznähe befindliche Flugplatz erhielt eine strategische Bedeutung. Seit 1946 wurde das Gelände durch zusätzliche Einheiten gesichert und mit dem Bau einer Militärsiedlung am Rand der Kleinsiedlung Künkelhof begonnen.

Quelle:
Luftwaffe Airfields 1935-45 Germany (1937 Borders)
By Henry L. deZeng IV / Edition: June 2014

Übersetzung aus dem Englischen.

Wenigenlupnitz (GER) (a.k.a. Eisenach-Kindel) (50 59 50 N –0 27 20 E)
Allgemein: Einsatzhafen II in Thüringen 18 km
WNW von Gotha, 9,3 km ENE von Eisenach und 2,4 km NO von
Wenigenlupnitz Dorf.
Geschichte: stammt aus dem Frühjahr 1934. Verwendet für Schlepp- und Katapultgleiter
Ausbildung im Jahr 1940 und als Übungsfeld für die elementare Flugausbildung
Schulen danach.
Abmessungen: ca. 1465 x 1280 Meter (1600 x 1400 Yards) mit
eine unregelmäßige Form.
Oberfläche und Landebahnen: Grasoberfläche, die den Berichten zufolge bei Nässe weich war. Keine asphaltierte Landebahn.
Infrastruktur: Keine Gebäude außer einer kleinen Gruppe von Hütten vor dem
N Grenze. Kleine Mengen Kraftstoff und Munition werden auf dem Feld gelagert.
Nächste Bahnverbindung 4,5 km bis zum Nordosten bei Großenbehringen.
Bemerkungen:
Feb. 45: Flugplatz als noch betriebsbereit gelistet.
Operative Einheiten: keine identifiziert.

HW33175
5
Hallo!
Hier ein Brief eines Ltn. d. R. Werl v. 2.9.36 mit dem zweiten Landpoststempel "Werl (Kr. Soest) Fliegerhorst".
Abs.: Werl i/W., Fliegerhorst-Kommandantur.
2.
Feldpostkarte v. 21.12.39 mit dem Tarnstempel (19H0164) Verw.: Werl, von der Fp. Nr.: L 12866 LGPA Münster = II. Gru. J.G. 26, die vom 1.11.39 - 27.1.40 in Werl stationiert war.
3.
Feldpostbrief v. 5.7.40, mit Tarnstempel (19H0164) Verw.: Werl, Briefstempel: Landessch. Kp. Werl, Abs.: Ldschtz. Kp. (Zug 213) Fliegerhorst Werl i./W.
4.
Werl (Kr. Soest) v. 29.9.41 mit Briefstempel: Fliegerhorstkompanie Werl.

HW33175
6
Hallo!

Hier ein Brief v. 1.3.40 Königs Wusterhausen (Land) mit dem Poststellenstempel 2 (Landpoststempel):

Schulungslager der DRP / Zeesen über Königs Wusterhausen. (Handbuch Ausgabe 5: Nr.: 52 / 11)

Abs.: Stanf., Zeesen bei Berlin / Schulungslager der DRP

HW33175
7
Hallo Frank,
ein ziemlich später Beleg des Seeflieger-Horst Libau mit offener Anschrift und offenem
Briefstempel!
Habe deshalb bei meinen Seefliegerhorsten nachgesehen und festgestellt, kein Seefliegerhorst im
Reichs-Gebiet und was zum Reichsgebiet zugehörig war, trägt eine Feldpostnummer, egal ob es ein früher oder
etwas späterer Beleg war.
Diese Belege tragen alle einen offenen Zeilen- oder Briefstempel mit offener Ortsangabe.(zum Teil mit Absender)

Was ich aber trotzdem gerne wissen möchte!

Es gab doch Libau-Nord und Libau-Grobin mit der Fl.H.-Kennung  E (v) 204/I
Selbst der Seefliegerhorst Libau hatte, so viel ich weiß die Kennung  E5/III (See)

Sind da Feldpostnummern bekannt?

Ich denke mal, da werden so manche Fragen offen bleiben!

                                                               Viele Grüße,  Hans
8
hier ein Brief vom seefliegerhorst libau von 3.44 mit nachträglicher Entwertung von Berlin. Bemerkenswert ist, dass hierfür keine Feldpostnummer vergeben wurde. Wer und für was wurde der benutzt? einen Seefliegerhorst für Wasserflugzeuge ok. aber ohne Feldpostnummer....?
gruss frank
9
Hallo!
Hier ein Feldpostbrief v. 23.3.40 Jüterbog 2 mit UB: a.
Abs.: z. Zt. Jüterbog, Res. Laz. 1

Darüber ein Landpoststempel:
Standortlazarett Jüterbog / über Jüterbog

Ich habe ihn hier eingestellt, da es sich um einen Rechteckstempel der Reichspost mit einer militärischen Einheit handelt.

Dazu von dem gleichen Absender noch ein Feldpostbrief mit Tarnstempel v. 8.4.40.
Handstempel deutscher Herkunft / 19H0       / 30 mm / 18 mm Durchmesser, Monat arabisch, Jahr ohne 19, doppelte UZ: 2/12 V/N.
Verwendung: Jüterbog / Utz: bisher nicht erfaßt.

HW33175
10
Hallo!
Endlich habe ich auch ein Original des Stempels des Postamts Nr. 9 Frankfurt (Oder) mit UB: b v. 3.9.40 bekommen, der der Nachfolgestempel am Fliegerhorst  des auf Seite 50 Nr. 8 abgebildeten Stempel: Frankfurt (Oder) - Fliegerhorst mit UB: b ist.
Abs.: Sch./Fl. Ausb. Rgt. 41 Frankfurt/Oder Schülerkompanie.

Interessant wäre es, ob noch jemand den Stempel mit einem früheren Datum als der 14.4.40 hat, um die Laufzeit der Stempels: Frankfurt (Oder) - Fliegerhorst mit UB: b zu bestimmen.
Ebenso das Früh- und Spätdatum des Stempels: Frankfurt (Oder) - Fliegerhorst mit UB: b und
Früh- und Spätdatum des Stempel: Frankfurt (Oder) Fliegerhorst mit UB: a.

HW33175
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